Dr. med. univ. MSc Kieferorthopädie

Cornelia Fischer

FA für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
 

Inhaber des Austrian Bord of Orthodontists

LL.M. Medizinrecht

Seit dem 1.7.2016 besteht ein Vertragsverhältnis mit den gesetzlichen Krankenversicherungen für die kieferorthopädische Behandlung Jugendlicher mit dem Schweregrad der Fehlstellung der Gruppe IOTN 4 und IOTN 5. Wenn Ihr Kind in diese Gruppe fällt, erfolgt die Verrechnung der kieferorthopädischen Behandlung über die Krankenkassa.


Bei Behandlungen von Fehlstellungen der Gruppe IOTN 3 oder bei Erwachsenen übernehmen die Versicherungen einen Anteil der tatsächlichen Kosten. Bei einem Erstgespräch, das nicht mit der Kranken­kassa abgerechnet werden kann, erhalten sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Behandlung der Gebiss-Situation. Die Behandlungskosten werden mit Ihnen bei einem Erstgespräch ungefähr angegeben werden können, einen Heilkostenplan mit genauen Angaben erhalten Sie nach der Auswertung von Dokumentations­unterlagen. Sie entscheiden nach dem Vorliegen des Heilkosten­planes, in welchem Umfang Sie sich oder Ihr Kind behandeln lassen wollen.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei den meisten notwendigen Behandlungen der Gruppe IOTN 3, 4 und 5 auch nach dem vollendeten 18. Lebensjahr einen Anteil der tatsächlichen Kosten. Sie erhalten eine Honorarnote und können diese nach der Einzahlung bei Ihrer/Ihren Versicherung/en zum Kostenersatz einreichen. Der selbst aufzubringende Kostenanteil kann – je nach Einkommenssituation – beim Lohn­steuer­aus­gleich oder bei der Einkommenssteuer Berücksichtigung finden.

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